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Unesco-Welterbe

  • Windmühlen von Kinderdijk

    Seit dem 15. Jahrhundert prägen Windmühlen das Bild von Holland. Die 15 Kilometer östlich von Rotterdam gelegenen Windmühlen von Kinderdijk sind eines der beliebtesten touristischen Ziele des Landes. Die jahrhundertealten Wasserbauwerke, die zur Entwässerung des Landes, der Urbarmachung und dem Bau von Städten und Dörfern dienten, können hier bestaunt werden. Seedeiche, künstliche Wasserbecken, Pumpwerke und Verwaltungsgebäude machen zusammen mit den 19 restaurierten Windmühlen den besonderen Reiz von Kinderdijk aus, das seit 1997 zum UNESCO Welterbe gehört.

  • Welterbe Oberes Mittelrheintal

    Welterbe Oberes Mittelrheintal. Das gesamte, 65 Kilometer lange obere Mittelrheintal zwischen Bingen und Koblenz gehört mit zahlreichen einzelnen Elementen zu den Welterbestätten der UNESCO. Dieser auch als „Romantischer Rhein“ bekannte Abschnitt hält an zahlreichen Orten historische, natürliche und legendenhafte Überraschungen für den Besucher bereit. Das Mittelrheintal beeinflusste Dichter, Maler und Komponisten und ist ein grandioses Beispiel für eine durch menschlichen Einfluss überprägte Naturlandschaft. Tief ins rheinische Schiefergebirge gegrabene Schluchten, gesäumt von etwa sechzig Orten mit den sie umgebenden Weinbergen und zahlreiche Burgruinen, die den Flusshandel überwachten prägen diese eindrucksvolle Landschaft.

  • Kölner Dom

    Der Kölner Dom ist das Wahrzeichen und der Mittelpunkt der Stadt. Er erhebt sich direkt am Rhein neben der Hohenzollernbrücke, wo auch der Hauptbahnhof, die größten Museen der Stadt sowie das große Einkaufsviertel mit Hohe Straße und Schildergasse liegen. Die fünfschiffige gotische Kathedrale wurde, nach 632 Jahren Bauzeit, 1880 fertig gestellt und dem heiligen Petrus geweiht. Der Dom ist die Kathedrale des Kölner Erzbischofs und bietet Platz für ungefähr 4.000 Gläubige. Seit 1996 gehört der Dom aufgrund seiner spirituellen und kulturgeschichtlichen Bedeutung als eines der europäischen Meisterwerke gotischer Architektur zum Weltkulturerbe der UNESCO. © KoelnTourismus

  • Vauban-Festungsanlage Neuf-Brisach

    Ab dem Jahr 1699 erbaute Vauban auf Geheiß Ludwig des XIV. die in ganz Europa einzigartigen Festungsanlagen von Neuf-Brisach. Dadurch wurde der Ort zur neuen Trutzburg in der elsässischen Tiefebene, nachdem das auf der anderen Rheinseite gelegene Breisach 1697 verloren gegangen war. Die achteckige Stadtanlage, die durch sternenförmig angelegte Bastionen gesichert wurde, ist eines der Prunkstücke im Gesamtwerk Vaubans. Von der EuroVelo-Route 15 aus ist der Wassergraben der Befestigung bei Niffer im Departement Haut-Rhin sichtbar.

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