Von Köln an der größten Industriemetropole Europas vorbei nach ArnheimVon Köln an der größten Industriemetropole Europas vorbei nach ArnheimVon Köln an der größten Industriemetropole Europas vorbei nach ArnheimVon Köln an der größten Industriemetropole Europas vorbei nach ArnheimVon Köln an der größten Industriemetropole Europas vorbei nach ArnheimVon Köln an der größten Industriemetropole Europas vorbei nach ArnheimVon Köln an der größten Industriemetropole Europas vorbei nach ArnheimVon Köln an der größten Industriemetropole Europas vorbei nach Arnheim

Von Köln an der größten Industriemetropole Europas vorbei nach Arnheim

Der vorletzte Abschnitt der EuroVelo-Route 15 windet sich von Köln aus entlang des Niederrheins bis in die Niederlande.

Schon zu Beginn der Etappe wird Köln sicherlich durch seinen Dom dem Besucher in Erinnerung bleiben, aber auch zahlreiche romanische Kirchen, Kunstmuseen von Weltruf, das Schokoladenmuseum, die fröhliche Atmosphäre der Stadt mit ihrem einzigartigen kölschen Lebensgefühl und eine Fülle weiterer kultureller und kulinarischer Angebote laden zu einer längeren Fahrtunterbrechung ein. (+)

In Düsseldorf, der Hauptstadt Nordrhein-Westfalens prägen Bauwerke bedeutender zeitgenössischer Architekten das Stadtbild. Der von Frank Gehry entworfene Medienhafen, eine ehemalige industrielle Konversionsfläche, hat sich zu einem spektakulären und inspirierenden Standort gewandelt.

Eher rustikale gastronomische Erlebnisse bietet die berühmte Altstadt, aber auch Kulturinteressierte kommen auf ihre Kosten, beispielsweise im berühmten Kunstpalast. An der Mündung von Ruhr und Rhein liegt Duisburg mit dem größten Binnenhafen Europas. Besucher können den globalen Handel, der auch den Rhein längst erfasst hat, hier hautnah erleben. weiter geht es dann jedoch nun eher ruhig durch die ländliche Region entlang des Niederrheins. Damit keine Langeweile entstehen kann, bieten zahlreiche Fähren und Ausflugsschiffe die Möglichkeit zum Seitenwechsel über den Fluss.

Historische Sehenswürdigkeiten prägen auch hier allerorten das Bild. Besonders anschaulich kann man zum Beispiel die bewegte Geschichte der Region in Xanten erleben, wo man in einem großen Freilichtmuseum einen Ausflug in die Römerzeit starten kann. Kurz hinter der deutsch-niederländischen Grenze wartet dann Arnheim, die Provinzhauptstadt von Gelderland, als Ziel dieses Rheinabschnitts.

 

 

  • 190
    km
  • 650 m
    Breite des Rheins an der
    deutsch-niederländischen Grenze
  • 5,2 Mio
    Bevölkerungszahl
    des Ruhrgebiets
  •  

 

  • Museumsinsel Hombroich

    Als Ort des Zusammenspiels von Bildender Kunst, Architektur und Natur liegt das Museum Insel Hombroich eingebettet in eine Park- und Auenlandschaft. Zehn begehbare skulpturale Architekturen präsentieren die Sammlung der Stiftung Insel Hombroich. Sie setzt Schätze des Altertums mit Werken der klassischen Moderne bis hin zur zeitgenössischen Kunst in einen Dialog.

  • Burg Linn

    In der aus dem 12. Jahrhundert stammenden Burg Linn und dem angrenzenden Museumsbau ist eine vielfältige heimat- und volkskundliche Sammlung zu bewundern. In den Rittersälen finden Konzerte und Empfänge statt. Im Jagdschloss, einem Bau aus der Zeit des Barock, sieht man bürgerliche Einrichtungen aus zwei Jahrhunderten.

  • Wasserschloss Dyck

    Das Wasserschloss Dyck gehört mit mehreren Vorburgen und seinem bedeutenden englischen Landschaftsgarten zu den wichtigsten Kulturdenkmälern im Rheinland. Als Zentrum für Landschaftskultur greift Schloss Dyck mit seinem historischen Schlosspark und zahlreichen Themengärten vielfältige Aspekte der Gartenkunst auf.

  • Kölner Dom

    Der Kölner Dom ist das Wahrzeichen und der Mittelpunkt der Stadt. Er erhebt sich direkt am Rhein neben der Hohenzollernbrücke, wo auch der Hauptbahnhof, die größten Museen der Stadt sowie das große Einkaufsviertel mit Hohe Straße und Schildergasse liegen. Die fünfschiffige gotische Kathedrale wurde, nach 632 Jahren Bauzeit, 1880 fertig gestellt und dem heiligen Petrus geweiht. Der Dom ist die Kathedrale des Kölner Erzbischofs und bietet Platz für ungefähr 4.000 Gläubige. Seit 1996 gehört der Dom aufgrund seiner spirituellen und kulturgeschichtlichen Bedeutung als eines der europäischen Meisterwerke gotischer Architektur zum Weltkulturerbe der UNESCO. © KoelnTourismus

  • Realisiert
  • Nicht realisiert
  • In Planung

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